News

Aktueller VAIS-Newsletter

VAIS zur Ukraine-Krise

Ein Monat ist seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine vergangen. Der VAIS ist immer noch zutiefst schockiert über die kriegerischen Handlungen in der Ukraine und das menschenverachtende Vorgehen der russischen Truppen. Die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Konflikts hat sich bisher leider nicht erfüllt.

Umso mehr fühlen wir uns gefordert, Schadensbegrenzung in all jenen Bereichen voranzutreiben, die wir aktiv mit beeinflussen können. Wir sind dankbar für die zahlreichen Maßnahmen, die unsere Mitgliedsunternehmen umsetzen, um den geflüchteten Menschen aus der Ukraine ein Zuhause auf Zeit anbieten zu können. Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitglieder im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten gegenüber dem Aggressoren Position beziehen und Solidarität mit den Opfern zeigen.

Das ist nicht so einfach, wie es klingt, denn die moralische Verantwortung, die Unternehmer*innen und Geschäftsführende tragen, fordert täglich Entscheidungen, die sich auf dem schmalen Grat zwischen Anstand, Solidarität und der Pflicht der Verantwortung für all jene bewegen, die uns als Mitarbeitende anvertraut sind.

Nicht nur das drohende Energieembargo mit dem Vorläufer der eklatant steigenden Energiepreise, sondern vor allem die kleinen Dinge wie die Beschaffung von Ausrüstungsteilen, Rohstoffen und Komponenten hemmen derzeit den heimischen Produktionsfortschritt. Ohne Planungssicherheit, weil Teile nicht verfügbar und Preise nicht kalkulierbar sind, bleiben neue Aufträge aus. Währenddessen müssen bestehende Verträge erfüllt werden, oft über heikle Grenzen hinweg.

Wir sind gefordert, die langfristige Perspektive im Blick zu behalten, dass eine starke deutsche Industrie ein wertvolles Mittel ist, Widerstand leisten zu können und später beim Aufbau der Infrastruktur in dem zerstörten Land allen Opfern beizustehen.  Die Hoffnung auf Frieden und den baldigen Wiederaufbau fruchtbarer Beziehungen mit der Ukraine muss ein wichtiges und realistisches Ziel bleiben.

Gemeinsam stellen wir uns in dieser schweren Zeit der Herausforderung, die Veränderungen unserer Welt und unseres Wertsystems kritisch und aufmerksam zu begleiten und, wo möglich, lenkend einzugreifen, zum Wohle aller Menschen hier und in den Krisengebieten.

Wir sind dankbar für die Solidarität und das Engagement aller Menschen in unseren Mitgliedunternehmen, die sich in zahlreichen Hilfsaktionen und mit Spenden engagieren. Unseren Mitarbeitenden, die in den Krieg gezogen sind, wünschen wir baldigen Frieden und Unversehrtheit, den Familien Kraft und Liebe, um die schwere Zeit zu überstehen.

Für die Unterstützung der Hilfsmaßnahmen in der Ukraine und für die Geflüchteten finden Sie über die Plattform #wirtschafthilft https://www.wirtschafthilft.info/ wertvolle Informationen und Anlaufstellen.

Der VAIS bietet seinen Mitgliedern einen Online-Gesprächskreis zum Austausch über Erfahrungen, Handlungsempfehlungen und Unterstützung in der Ukraine-Frage an. Das nächste Treffen findet am 05. April um 12:00 Uhr statt.

Weitere News

VAIS zur Ukraine-Krise

Ein Monat ist seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine vergangen. Der VAIS ist immer noch zutiefst schockiert über die kriegerischen Handlungen in der Ukraine und das menschenverachtende Vorgehen der russischen Truppen. Die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Konflikts hat sich bisher leider nicht erfüllt.

Umso mehr fühlen wir uns gefordert, Schadensbegrenzung in all jenen Bereichen voranzutreiben, die wir aktiv mit beeinflussen können. Wir sind dankbar für die zahlreichen Maßnahmen, die unsere Mitgliedsunternehmen umsetzen, um den geflüchteten Menschen aus der Ukraine ein Zuhause auf Zeit anbieten zu können. Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitglieder im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten gegenüber dem Aggressoren Position beziehen und Solidarität mit den Opfern zeigen.

Das ist nicht so einfach, wie es klingt, denn die moralische Verantwortung, die Unternehmer*innen und Geschäftsführende tragen, fordert täglich Entscheidungen, die sich auf dem schmalen Grat zwischen Anstand, Solidarität und der Pflicht der Verantwortung für all jene bewegen, die uns als Mitarbeitende anvertraut sind.

Nicht nur das drohende Energieembargo mit dem Vorläufer der eklatant steigenden Energiepreise, sondern vor allem die kleinen Dinge wie die Beschaffung von Ausrüstungsteilen, Rohstoffen und Komponenten hemmen derzeit den heimischen Produktionsfortschritt. Ohne Planungssicherheit, weil Teile nicht verfügbar und Preise nicht kalkulierbar sind, bleiben neue Aufträge aus. Währenddessen müssen bestehende Verträge erfüllt werden, oft über heikle Grenzen hinweg.

Wir sind gefordert, die langfristige Perspektive im Blick zu behalten, dass eine starke deutsche Industrie ein wertvolles Mittel ist, Widerstand leisten zu können und später beim Aufbau der Infrastruktur in dem zerstörten Land allen Opfern beizustehen.  Die Hoffnung auf Frieden und den baldigen Wiederaufbau fruchtbarer Beziehungen mit der Ukraine muss ein wichtiges und realistisches Ziel bleiben.

Gemeinsam stellen wir uns in dieser schweren Zeit der Herausforderung, die Veränderungen unserer Welt und unseres Wertsystems kritisch und aufmerksam zu begleiten und, wo möglich, lenkend einzugreifen, zum Wohle aller Menschen hier und in den Krisengebieten.

Wir sind dankbar für die Solidarität und das Engagement aller Menschen in unseren Mitgliedunternehmen, die sich in zahlreichen Hilfsaktionen und mit Spenden engagieren. Unseren Mitarbeitenden, die in den Krieg gezogen sind, wünschen wir baldigen Frieden und Unversehrtheit, den Familien Kraft und Liebe, um die schwere Zeit zu überstehen.

Für die Unterstützung der Hilfsmaßnahmen in der Ukraine und für die Geflüchteten finden Sie über die Plattform #wirtschafthilft https://www.wirtschafthilft.info/ wertvolle Informationen und Anlaufstellen.

Der VAIS bietet seinen Mitgliedern einen Online-Gesprächskreis zum Austausch über Erfahrungen, Handlungsempfehlungen und Unterstützung in der Ukraine-Frage an. Das nächste Treffen findet am 05. April um 12:00 Uhr statt.